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Inna Teslenko Oel Acrylmalerei

Inna Teslenko - Acryl,- Oelmalerei Kunst Bilder - Malerei ist mehr als Öl auf Leinwand 

 

Werdegang der Malerin.


Die Malerin Inna Teslenko + KünstlerDie Künstlerin ist in einem kleinen Dorf im Norden Kasachstans 1981 geboren. Die  Bekanntschaft mit der Malerei fand wohl statt, als das kleine Mädchen  den ersten Bleistift in die Hand nahm. Von jetzt ab waren Wände und Türen vor „Verzierungen‘‘ nicht sicher, was aber bald von den Eltern unterbunden wurde. Es blieben ihr die vereisten Fenster, auf denen in „Kratztechnik“ Ungeheuer und Märchenwesen entstanden.
Nach der Perestroika übersiedelte die Familie nach Russland in die Stadt Tschelyabinsk, unweit vom Uralgebirge.

Zunächst sah es so aus als würde die Tochter in die Fußstapfen der Mutter treten, sie studierte an der Universität Ökonomie. Aber die Liebe zur Malerei war stärker. Ihr Bruder, der die Kunsthochschule absolvierte, wußte von ihrem Talent und der Sehnsucht, er unterrichtete sie und weihte sie in die Geheimnisse von Farbe, Form und Linie ein.
Seit Ende 2002 lebt sie in Deutschland, seit 2005 in einem malerischen Ort an der Ostsee. Das Eintauchen in ihre Arbeit ist das Eintauchen in eine Welt, in der sie ihre Gefühle, Gedanken und ihre Fantasie einbringen kann und ihren Betrachtern nahebringen möchte. Sie verehrt die großen Meister wie Michelangelo Buonarroti, Leonarde da Vinci, Rembrandt, Goya, Van Gogh, Pablo Ruiz Picasso, Albrecht Dürer, Pierre-Auguste-Renoir. Ihre Begeisterung gilt den russischen Künstlern wie Iwan Iwanowitsch Schichkin mit seinen unübertrefflichen Landschaften, Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski mit der zauberhaften Schönheit seiner Seebilder. Ihr Vorbild aber ist der Franzose William  Adolphe  Bouguereau, das Genie des Neoklassizismus.

beim malen erwischtIn Ihrer Galerie finden Sie überwiegend Bilder von Landschaften: wie Wassermühle am Wald, Dorf im Nebel, Blumen: wie Mohnblume, Sonnenblume, Orchidee, Stiefmütterchen, Cosmea, Seemotive: wie Sonnenuntergänge, Fregatte auf stürmischer See, Leuchttürme, Haus am Meer, aber auch Stillleben und ein paar abstrakte Bilder (Fantasia, Sunshine).

Material und Technik:


Für Ihre Bilder verwendet sie bevorzugt Öl- oder Acrylfarben. Die Ölmalerei ist die künstlerische Malerei mit Ölfarben auf der Basis des Malmittels Öl – in der Regel Leinöl. Dass die Ölmalerei als „klassische Königsdisziplin“ der Kunst gilt, liegt vor allem an den guten Eigenschaften des überwiegend verwendeten Malmittels Leinöl (fast immer zusammen mit Terpentin). Um dessen Eigenschaften weiter zu verbessern und um bei der Alterung Rissbildung und Vergilben zu vermeiden, wird das Gemälde nach vollständiger Trocknung und Aushärtung (oft erst nach über einem Jahr) meist mit einem Firnis überzogen – man unterscheidet hierbei Zwischenfirnisse und Schlussfirnisse.
Acrylfarben, -lacke oder -anstriche basieren auf Wasser verdünnbaren Kunststoffdispersionen, die zu einem wasserfesten Film austrocknen. Diese auf der Basis von polymerisierten Acrylsäureestern hergestellten Produkte sind zuerst um 1950 in den USA, später auch in Europa von Künstlerfarbenfabriken für den Gebrauch des Malers hergestellt worden. Das Bindemittel in Acrylfarbe ist zunächst milchig weiß und wird erst beim Trocknen transparent. Daher werden Acrylfarben beim Trocknen dunkler. Da die Farbe mit Wasser vermischt werden kann, wird sie bisweilen anstelle von Wasserfarbe verwendet. Diese trocknet besonders für ungeübte Künstler unvorhersehbar heller. Im verdünnten Zustand können auch Techniken aus der Aquarellmalerei angewendet oder Lasuren erzeugt werden. Acrylfarbe kann ebenfalls als Alternative zu Ölfarbe und mit den hier üblichen Techniken verwendet werden. Die Trockenzeit der reinen Acrylfarbe ist sehr kurz (10 bis 30 min.), kann aber mit Malmitteln künstlich verlängert werden. Die Farbe kann in Impastotechnik mit Pinseln oder Malmessern aufgetragen werden und trocknet auch in starken Schichten ohne Risse. Die getrocknete Farbe ist leicht glänzend und bildet einen elastischen Film auf dem Malgrund. Acrylfarbe kann auf jedem fettfreien Malgrund (Leinwand, Holz, Metall und andere) verwendet werden. Arbeitsgeräte lassen sich mit Wasser reinigen, erst bei Trocknung wird die Farbe wasserunlöslich und muss mit speziellen Lösungsmitteln entfernt werden. Im Gegensatz zu Ölfarbe hat Acrylfarbe beim Vermalen so gut wie keinen Geruch.


Für Ihre Bilder verwendet sie die Leinwände mit Acrylboden. Um das Einsaugen des Öls in den Boden zu verhindern, wird er mit einer feinen Schicht des Leinöls gedeckt oder mit dem dafür speziell vorbestimmten Leim. Von der Qualität des Bodens hängen die Helligkeit der Farben und die Haltbarkeit des Bildes ab. Bei allen ihren Bildern wurden zum Malen ausschließlich hochwertige Produkte und Materialien verwendet. Sie benutzt überwiegend hochwertige Künstleracrylfarben von Schmincke, Lukas, Lascaux oder Liquitex; teilweise mischt Sie ihre Farben selbst aus reinen Pigmenten oder stellt Bilder aus interessanten Mischtechniken her.

Schutz der Bilder:

Zum Abschluss wird ein neutraler Firnisanstrich zum Schutz der Farben und Pigmente gegen alle äußeren Einflüsse aufgetragen. Jedes Kunstwerk, in Handarbeit gemalt, ist als Garant für die Originalität handsigniert. Es wird mit Transparentlack/seidenmatt überzogen, um das Bild vor Umwelteinflüssen zu schützen. Die Seitenränder der Leinwandbilder sind bemalt, sie lassen sich somit aufhängen, sofern ein Nagel in der Wand ist.

Resümee:

Die Künstlerin wünscht ihren Betrachtern soviel Freude an ihren Bildern, wie sie selbst bei der Herstellung empfunden hat.

„Die Ausübung der Kunst ist ein großer Teil meines Ichs, er ist mir die Luft, in der ich atme.‘‘


Clara Schumann (1819-96), dt. Klaviervirtuosin u. Komponistin.

Die Letzte Ausstellung in Graal Müritz

 

 
 
06.02.2012 © EDVMV | Impressum